In diesem Artikel werden die inhärenten Defekte von Schalungen aus „stahlverkleidetem Holz“ aufgrund von Steifigkeitsunterschieden und interner elektrochemischer Korrosion aus der Perspektive grundlegender technischer Physik dekonstruiert. Es vergleicht quantitativ die mechanischen Grenzen von Aluminiumlegierungen (Elastizitätsmodul ~70 GPa) und Baustahl (Elastizitätsmodul ~210 GPa) unter hohem seitlichen Flüssigkeitsdruck. Gleichzeitig werden systematisch die Kosteneffizienz von Allzweck-Kohlenstoffstahl Q235, die Optimierung des Widerstandsmoments von hochfestem Q700-Stahl unter extrem hohen Belastungen und der mikroskopische Mechanismus der „Schnittselbstheilung“ einer 1,5 mm dicken ZAM-Beschichtung (Zink-Aluminium-Magnesium) in stark alkalischen Betonumgebungen durch elektrochemische Opferanoden analysiert. Dies bietet globalen EPC-Auftragnehmern eine quantitative Entscheidungsgrundlage für die Lebenszykluskosten (LCC).